Schals werden immer beliebter, bei Damen und Herren, drinnen und draußen, im Winter und im Sommer. Das Möbiusband ist eigentlich ein Begriff aus der mathematischen Topologie. Das Möbiusband wurde 1858 von August Ferdinand Möbius beschrieben, einem Astronomen aus Leipzig. Man kann das Möbius-Band aus einem Papierstreifen herstellen, indem man ihn an den Enden nicht zu einem Zylinder verschließt, sondern eine Seite vorher um 180 Grad verdreht. Mathematisch ist die zweidimensionale Struktur dann nicht orientierbar - man kann kein innen und außen und auch kein oben und unten festlegen.
Der Möbius-Schal sieht genauso aus.

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